08.07.2012

[Happy 2012] Music is where you find it

Lange gab es keinen Post mehr zu meinen kleinen Blog-Projekt, das mir dabei helfen soll, meine Vorsätze für das Jahr 2012 im Laufe des Jahres nicht zu vergessen. Und gerade stecke ich diesbezüglich auch ein bisschen im Sommerloch fest; wir sind schließlich jetzt genau in der Mitte zwischen dem vergangenen und dem kommenden Silvester - weiter davon entfernt kann man also gar nicht sein.
Zum Glück meine Liste nicht so abstrakt gehalten wie man das normalerweise kennt, und einiges ist in Planung.

Einen kleinen Erfolg kann ich jedenfalls trotzdem verbuchen:
Meinen musikalischen Horizont erweitern → check! :D

Im Zuge der Kieler Woche (falls jemand nicht weiß, was das ist: Es gibt hier im Norden keine Faschingszeit, weil die meisten Nordies dieses 'Theater' total blöd, dumm und sinnlos finden. Realitätsfern, ich weiß. Jedenfalls brauchen sie deshalb aber einen Ausgleich, weil Menschen im allgemeinen einfach gerne feiern und sich verkleiden. Auch, wenn sie das nicht einsehen. Für letzteres wird hier Halloween genutzt, was ich aus dem Süden so gar nicht kannte. Und für ersteres gibt es solche schönen Veranstaltungen wie die Kieler Woche. Ist im Prinzip das selbe wie Fasching, nur ohne Narrenkappen xD ) überschwemmten Unmengen von Bands und andere Musikgruppen den Norden, sodass ich mein musikalisches Repertoire um eine fragwürdige interessante Musikrichtung erweitern durfte.
Kennt hier jemand Dubstep? Dieses mir bis dahin unbekannte Musikgenre ist extrem basslastig, hat meistens kaum Melodie aber dafür viel Rhythmus und gehört für mich in die Kategorie "Techno-Kram". Auf tiefergehende Ebenen differenziere ich selten ;) Jedenfalls kam ich wie gesagt auf der Kieler Woche in den Genuss verschiedener tänzerischer Darbietungen, die zu einem großen Teil zu Dubstep vollführt wurden. Wie mir ein offensichtlich passionierter Streetdancer hilfreich erklärte. Leider hatte ich meine Cam nicht dabei, sonst würde ich euch jetzt ein paar Fotos zeigen, denn tänzerisch war es wirklich beeindruckend, was da gezeigt wurde. Die Musik... naja. Youtube und Wikipedia sei Dank habe ich dann eine Band entdeckt, die anscheindend Dubstep macht (ich frage mich ja bei so extremen Musikrichtungen immer, wie man sich beim Hören bitte das sensibele Ohr bewahren soll, um diese haarspalterischen Einteilungen durchführen zu können) und die man sich durchaus mal anhören kann. Skrillex heißt sie. Wie mir mitgeteilt wurde, kennt diese Band zwar schon jeder... aber gut, außer mir scheint auch jeder zu wissen, was Dubstep ist.
Verrückte Welt.

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