01.08.2014

Leserückblick Juli 2014

Sommerloch, Sommerloch, Sommerloch.
Auch im Haus des Wahnsinns ist diese als graue Gewitterwolke immer über den Sommermonaten schwebende Gefahr eingezogen und sorgt dafür, dass ich nicht nur wenig lese, sondern auch wenig Zeit online verbringe. Warum das so ist? Weil die Sonne viel einladender ist als mein Laptop und weil ich daneben unheimlich viel zu tun habe. Darunter leidet zur Zeit ein bisschen das Blogger-Leben, aber ich hoffen, ihr verzeiht mir das.
Leider komme ich im Moment auch extrem wenig zum Lesen - obwohl ich immer ein Buch dabei habe, fehlt mir grade einfach die Lust dazu. Und weil diese mir tatsächlich völlig fehlt, macht es mir auch gar nichts aus. Viel schlimmer wäre es schließlich, wenn ich unbedingt lesen wollen würde, aber mich alle Bücher langweilen würden. Oder ich keine Zeit hätte. So kann ich auf jeden Fall damit lesen und schäme mich auch nur minimal für meine wenig beeindruckende Statistik des letzten Monats.

Gelesen
Taiye Selasi - Diese Dinge geschehen nicht einfach so (*Rezi*)
Charlotte Link - Der Beobachter (Rezi folgt)

In Seiten
1053

Durchschnittsbewertung
2,8 Wölkchen

Highlight des Monats
Diese Dinge geschehen nicht einfach so war ein ziemlich tolles Buch, das ich gerne weiterempfehlen kann. Der Einstieg fiel mir etwas schwer, weshalb es mich nicht komplett vom Hocker gehauen hat; aber lesenswert ist es auf jeden Fall!

Enttäuschung des Monats
Nicht weiter überraschend ist das dieses Mal Der Beobachter. Zu langatmig, zu wenig Spannung, und sehr konstruiert. Einfach keine runde Sache. Leider.

In Bildern


Naja, zwei Bücher. Eins davon gut, eins davon schlecht. Also, wegen mangelnder Ausgewogenheit darf ich mich nicht beschweren. Was geht bei euch grade so? Seit ihr auch so viel unterwegs, dass ihr Prioritäten bei eurer Freizeitgestaltung setzen müsst? Und gewinnt das Freibad bei euch auch immer? ;)

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